Tansania - Safari - Gebiete
Das Land der geographischen Rekorde:
- der grösste See Afrikas im Grenzgebiet von Tansania (Lake Victoria) - Touren, Safaris
- der tiefste See Afrikas – der Tanganjika-See zum großen Teil auf tansanischen Staatsgebiet
- der höchste Berg Afrikas, der Kilimanjaro - Touren
befinden sich hier.
Mit zahlreichen Nationalparks bietet das Land einzigartige Möglichkeiten wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung hautnah zu erleben, zu beobachten. Safaris der Superlative erlebt man hier, nichts steht im Wege von einer Kilimanjaro-Besteigung, Sansibar bietet traumhafte Strände, für Tauchen und Schnorcheln gibt es viele Möglichkeiten.
Nationalparks im Norden:
- Serengeti National Park - „das endlose Land“ (aus der Sprache der Massai abgeleitet): Häufige Tiere in dieser Region sind Streifengnus, Thomson- und Grantgazellen, Steppenzebras und Afrikanische Büffel. Insbesondere die Gnus, Zebras, Thomson-Gazellen und Elenantilopen sind für ihre ausgedehnten Wanderungen bekannt
- Tarangire National Park - in der Nähe der Manyara Sees: viele Wildtiere leben hier, wie: Steppenzebras, Streifengnus, Afrikanische Büffel, Impalas, Wasserböcke, Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Warzenschweine, Löwen, Leoparden, Zebramangusten, Anubispaviane, Südliche Grünmeerkatzen, 300 Vogelarten. Besonders erwähnenswert sind auch die Baobab-Bäume.
- Lake Manyara National Park: Die vorkommenden Großwildarten sind u.a. Elefanten, Zebras, Nilpferde, Giraffen, Paviane, verschiedene Antilopenarten und Büffel. Selten sind auch Löwen zu sehen. Bekannt wurde der Lake Manyara Nationalpark u.a. durch seine Baumlöwen, die gelegentlich auf leicht zugänglichen Akazien zu sehen sind.
- Arusha National Park: Unter anderen leben folgende Tierarten im Park: Giraffe, Afrikanischer Büffel, Afrikanischer Elefant, Steppenzebra, Kirk-Dikdik, Flusspferd, Leopard, Wasserbock, Buschbock, Warzenschwein, Mangusten, Diademmeerkatze, Anubispavian, 400 Vogelarten
- Rubondo Island National Park
- Ngorongoro Schutzgebiet: Etwa 25.000 Tiere bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas. Besonders groß ist die Zahl an Zebras, Büffeln, Gnus, Elenantilopen sowie Grant- und Thomson-Gazellen. Daneben gibt es im Krater unter anderem Elefanten und, ungewöhnlich in dieser Gegend, Flusspferde.
- Mount Kilimanjaro: der höchste Gipfel des Massivs und damit höchster Punkt Afrikas ist mit 5895 Metern der Kibo (Uhuru Peak)
Nationalparks im Süden:
- Selous Game Reserve: Am eindrucksvollsten sind die Bestände von Elefanten, Giraffen, Flusspferden, Büffeln und Krokodilen.
- Ruaha National Park: grosse Elefantenpopulation, verschiedene Arten von Nashornvögeln, Eisvögeln und Nektarvögeln, viele andere Säuger und Reptilien wie Krokodile, Nilpferde, Leoparden, Geparden, Hyänen, Antilopen, Zebras, Giraffen, Kudus und Löwen
- Mikumi National Park: viele verschiedene Tierarten, wie etwa Leoparden oder Büffel und über 370 Vogelarten
- Udzungwa Mountains National Park
Nationaparks im Westen:
- Mahale Mountains National Park: Schimpansen, Anubispavian, Schwarz-weiße Stummelaffen, Rote Stummelaffen, Grüne Meerkatze und Rotschwanzmeerkatze, Warzenschweine und verschiedene Antilopenarten leben hier. Einzige größere Raubkatze ist der Leopard.
- Gombe Stream National Park
- Katavi-Nationalpark: Löwen, Leoparden, Tüpfelhyänen, Geparden, Afrikanische Wildhunde, Krokodile, Falbkatzen, Serval, Karakal und Schleichkatzen finden wir hier. Elefanten, Zabras, Büffel, Antilopen, Flusspferde ergänzen das Bild.











